Illegale Partys in Abbruchhäusern, das wäre toll. Leider geht das in Hamburg kaum, weil alle Häuser, denen das Etikett „Altbau“ anhaftet, entweder saniert und teuer sind, oder bald saniert und teuer sind. Auch verlassene Industrieanlagen lassen sich nicht so üppig finden, und – ja, wir sind faul – über die Elbe wollen wir vor dem Frühstück auch nicht. Also lautet die Devise: Illegale Frühstücke in unausgelasteten Büroflächen. Altona bietet eine Menge. Tolle Möglichkeiten: Große Bergstraße, eine Autoagentur am Lornsenplatz oder der ehemalige Sportlerladen neben der Astra-Stube in der Schumacherstraße.
Einziger Nachteil: Man muss jedes Mal Fenster putzen.



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